Hunderttausende New Yorker weiterhin ohne Strom

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Die schlechten Nachrichten rund um das Jahr 2020 wollen einfach nicht abbrechen: Feuer in Australien, Corona-Pandemie, die Explosion am Beiruter Hafen, der Ausbruch des Vulkans Sinabung in Indonesien und dann auch noch der Tropensturm „Isaias“.

 

2,5 Millionen Menschen

Gerade die USA hat es aktuell nicht leicht, denn die Corona-Zahlen schießen in die Höhe und nun ist auch noch der Tropensturm „Isaias“ über North Carolina, Virginia bis hin in den Nordosten gefegt. Es blieb eine Schneise der Verwüstung zurück und in den Bundesstaaten sind aktuell 2,5 Millionen Menschen von einem Stromausfall betroffen. Selbst nachdem der Tropensturm bereits einige Tage zurückliegt, leiden die Menschen immer noch unter dem Ausfall des Stroms. Besonders in New York, denn nach einem News Portal haben beinah 180.000 Kunden des Energieversorgers Con Edison keinen Strom. Betroffen sind vordergründig die Menschen im Stadtteil Queens und in der Bronx. Aber auch einige Vororte im Norden klagen über den fehlenden Strom. Im zentralen Stadtteil Manhattan sieht es hingegen etwas besser aus, denn hier kam es nur bei wenigen Dutzend Kunden zum Stromausfall. Der Hauptgrund ist, dass die meisten Stromkabel unter der Erde verlaufen.

 

Wann kommt der Strom zurück?

Laut einer Mitteilung der „New York Times“ sind in den Bundesstaaten der Region etwa 2,5 Millionen Menschen von Stromausfällen betroffen, welche durch den Sturm „Isaias“ verursacht wurden. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass der Strom wohl noch einige Tage auf sich warten lassen wird. Der Stromausfall ist aber nur die Spitze des Eisbergs, denn dem Sturm sich laut US-Medien auch zwei Menschen in North Carolina sowie eine Person in New York zum Opfer gefallen. Immerhin handelte es sich um den gravierendsten Sturm seit Hurrikan „Sandy“ im Jahr 2012. Dennoch gingen die Behörden davon aus, dass der Sturm noch deutlich schlimmer verlaufen würde. Zu verdanken war es wohl dem Weg, welchen der Sturm hinter sich bringen musste. Am Samstag fegte „Isaias“ als Hurrikan über einen Teil der Bahamas und bewegte sich dann auf die Ostküste Floridas zu. Auf seinem Weg schwächte er langsam ab, bevor er dann aufs Land traf. Dort wurde er erneut zum Hurrikan hochgestuft, trotzdem sollten sich die Opferzahlen in Grenzen halten. Zum Großteil beschädigte der Sturm „Isaias“ nur Gebäude, Bäume und eben diese Stromleitungen.